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Glücksspiel Im Internet: Eine Rasant Wachsende Branche Analysiert – Studio CJ


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On 13.02.2020
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Alle Filter zurücksetzen. Vielleicht wollen sie mal aufschreiben, was an Geld monatlich reinkommt und gezahlt wird. Fragen erge- ben sich, wenn offen über Geld und Geldsor- gen geredet wird.

Doch Geld ist kein Selbstzweck. Es ist ein Mittel, um Dinge anzuschaffen, die man braucht oder sich wünscht. Wenn wir mit Kindern darüber reden, welche Ziele wir ha- ben und wie wir die erreichen, geht es selbst- verständlich darum, wie wir das am besten erreichen.

Doch während der Spargedanke offen für Aktien ist, beschränkt man sich mit ei- nem Gespräch über Aktien völlig unnötig. Denn auch Wertpapiere sind kein Selbst- zweck.

Ich habe noch nie einen alten Men- schen getroffen, der meinte, im Leben nicht genug Aktien gekauft zu haben. Spart auch in Aktien und redet drüber: Thomas Rosenhain, Redakteur bei der SparkassenZeitung.

Sparkas- sen denken oft von ihren Leistungen her und fragen etwa: Wie könnten wir diesen Wertschöpfungsprozess veredeln oder nach vorne oder hinten verlängern?

Aus Sicht des Kunden sind wir le- diglich Teil eines Kaufprozesses, etwa des Erwerbs einer Immobilie, der Investition in einen neuen LKW oder ganz einfach der Administration des eigenen Lebens.

Neugeschäft Life Adminstration Das kann man gerade am Privatkunden- geschäft sehen. Was sind Prozesse der Life Administration? Beispielsweise die komplette Organisation eines Wohn- sitzwechsels, das Besorgen einer Kfz-Zu- lassung inklusive Nummernschild und die Organisation eines Pflegedienstes — und zwar End-to-End und nicht nur die Finanzierung.

Es kann auch um die komplette Ver- waltung der privaten Buchführung gehen — ob es sich um digitale Unterlagen der Sparkasse oder die papierhafte Abrech- nung der Stadtwerke handelt — integriert, sortiert, mit Volltextsuche und aufberei- tet für den privaten Überblick und für den Steuerberater und das Ganze als App.

Diejenigen Prozesse, die eine Bankleistung zum Kern haben, sollten wir für unsere Kunden auch wei- terhin abwickeln — und gleichzeitig weit darüber hinaus denken.

Aber nicht nur private papierhafte Buchführung ist ein Thema — auch die Zu- gangswege zu Portalen, Passworten und Ablagestrukturen werden aus Kunden- sicht immer unübersichtlicher.

Die Spar- kassen-App der Zukunft würde vielleicht alle Zugangswege und digitalen Doku- mente verwalten und wäre der heutigen App gar nicht so unähnlich.

Sonst wird das Marktvolumen von vornherein begrenzt. Wenn es um ein neues Geschäftsmo- dell geht, muss dieses breit mit Fernseh- und Internetwerbung bekannt gemacht werden.

Aber dann müssen wirklich alle Sparkassen — vermutlich mithilfe zentra- ler Dienstleister — die neuen Leistungspa- kete anbieten.

Nur dann können alle po- tenziellen Konsumenten erreicht werden — unabhängig davon, ob sie schon Kun- den von Sparkassen sind oder nicht.

Und nur dann kann ein neuer! Marktanteil steigen, weil wir erst dann wie- der Leistungen anbieten, die nicht auch andere liefern können.

Der Autor ist Geschäftsführer der Sparkassen Consulting. MARCUS RIEKEBERG Das Geschäftsmodell der Sparkassen erodiert in Teilen.

Es basiert auf Gi- rokonten und Zahlungsströmen, also auf Kunden, die ihren Zahlungsver- kehr abwickeln, mit Sparkassenhilfe ihre Wünsche und Kredite realisieren und ihre Zukunft absichern.

Auch für Unternehmen im Geschäftsgebiet sind Sparkassen geborene Partner. Gerade Sparkassen sind letztlich Trust-Center. Allerdings nicht jeden.

Für den Büroarbeiter hingegen ist es mitt- lerweile zur Normalität geworden, die Stulle nur noch wegzulegen, wenn der Chef per Skype vorbeischaut.

Viele finden das gut, was einen Megatrend infrage stellt, der doch un- umkehrbar schien. Fest verankerte Klosetts wurden zu mobilen Di- xihäuschen, und Manuel Neuer kannte den eigenen Kasten nur noch vom Hörensagen, weil er ständig im Mittelfeld aushelfen musste.

Die aktuelle Situation sorgt damit augenscheinlich für eine De-Mobilisierung, und die kommt für viele nicht unwillkommen.

Worüber sich Manuel Neuer natürlich freut, denn wegen der zahlreichen Gegentore hat er endlich wieder einen Grund, zwi- schen den Pfosten zu bleiben.

Trotzdem sollten wir unsere Mobiltelefone jetzt nicht wegwerfen. Viele Jahre lang schienen sie zwar ohnehin nur für Leute sinnvoll, die sich ihre Telefonnummer nicht merken können oder die mit der Taschenlampen- funktion in Dixiklos nach Autoschlüsseln suchen.

In der Pandemie jedoch erweisen sie sich als Rettungsanker, denn wer in der U-Bahn von Maskier- ten umstellt ist, dem hilft eigentlich nur noch eine ordentliche Portion Lo- riot.

Wenigstens mobiles Lachen könnte also Megatrend bleiben — nicht der schlechteste Weg, um dem Alltag ein Schnippchen zu schlagen.

Hier ist der Jähri- ge im Vorstand zuständig für Markt und Vertrieb. In den Vorstand der Sparkasse Vorpommern mit Haupt- stelle in Greifswald kam er bereits Anfang Vorher war Wolff in der Erzgebirgssparkasse tätig, zuletzt als Überwachungsvorstand.

Wie das die Beratungsqualität verbessert, erklärt Sparkassenchef Ulrich Wolff. Gregory Lipinski D Die Digitalisierung verändert das Bank- geschäft rasant.

Immer weniger Kunden besuchen eine Filiale. Herr Wolff, sehen Sie das stationäre Geschäft langfristig im Gefahr?

Ulrich Wolff: Das Bankgeschäft wandelt sich zunehmend. Unsere Kunden sind heute deutlich informierter als noch vor einigen Jahren. Verantwortlich hierfür ist die digitale Transformation.

Dies macht sich auch in der Beratung bemerkbar. Hier erwarten die Kunden eine deutlich höhere Qualität als noch vor einigen Jahren. Wie wirkt sich das auf das Filialgeschäft aus?

Die Filiale ist unsere DNA. Ich gehe des- halb davon aus, dass der stationäre Ver- trieb weiter ein wesentlicher Eckpfeiler der Sparkassen bleiben wird.

Wichtig ist, dass unsere Kunden in den Filialen einen Mehrwert wahrnehmen. Dazu gehört un- ter anderem eine angenehme Beratungs- atmosphäre.

Darunter sind auch Kunden, die sich unseren digita- len Angeboten bisher verschlossen hatten. Ändert Corona etwas daran? Wir prüfen jedes Jahr unser Filialnetz.

Da- bei beobachten wir genau, welche Services und Beratungsleistungen von unseren Kunden nachgefragt werden und richten uns danach aus.

Corona hat dazu beige- tragen, dass unsere Kunden verstärkt un- Sie testen eine neue Filialgeneration mit Bildern aus der Region und wohnlicher Atmosphäre mit einer eigenen Kaf- feebar.

Was sind die Kernpunkte Ihres Konzepts? Zu unserer neuen Filialwelt haben unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einen Düfte in Beratungsräumen steigern die Wohlfühl-Atmosphäre, sagt Sparkassenchef Wolff.

Sie haben zusammen mit meinem Vorstandskolle- gen Thomas Metzke und einem Architek- turbüro das Konzept für die Filiale der Zu- kunft entwickelt.

Kernpunkt ist, in den Geschäftsstellen eine angenehme Bera- tungsatmosphäre zu schaffen. Dazu ha- ben wir die neuen Filialen technisch hoch- wertig ausgestattet, um mit Kunden eine Beratung auf Augenhöhe vorzunehmen.

Was bedeutet das genau? Der Kunde konnte nicht er- kennen, was auf dem Bildschirm passier- te. Damit bauten wir in der Beratung eine Barriere auf.

Jetzt sitzen Berater und Kun- de vor dem Bildschirm Seite an Seite. Da- durch kann der Kunde genau verfolgen, was auf dem Bildschirm passiert.

Damit schaffen wir mehr Transparenz, die Kun- den sind zufriedener. Eine angenehme Beratungsatmosphäre ist ein wesentlicher Baustein Ihrer neuen Filialgeneration.

Haben die Räume op- tisch eine besondere Note? Unser Alleinstellungsmerkmal als Spar- kasse ist, dass wir eine enge Verwurze- lung mit der Region haben.

Dazu tragen. Als Flächensparkasse ist sie breit aufgestellt. Davon sind 48 personenbesetzt. Zugleich wird die Anzahl tenden- ziell zurückgehen.

Ja, Service und Beratung sind innerhalb der Filiale klar getrennt. Wir haben bei der Sparkasse Vorpommern aber auch reine Service-Filialen.

Sie sind an zwei bis drei Tagen in der Woche halbtags geöffnet. Hier können die Kunden Geld abheben, eine neue Girokarte bestellen oder Daten in ihrem Sparkassenbuch nachtragen.

Stellen Sie alle Geschäftsstellen auf die Filialwelt um? Wir haben bisher drei Filialen nach dem neuen Konzept ausgerichtet. Gerade sind wir dabei, die Filiale am Marktplatz in Greifswald umzugestalten.

Wir werden aber jetzt keine Geschäftsstelle umbauen, die wir vor drei Jahren modernisiert haben. ANZEIGE Wie binden Sie die digitale Welt in den neuen Filialtyp ein?

Unsere Filialen verfügen über Media-Bo- xen, die wir gemeinsam mit einem regi- onalen Zeitungsverlag betreiben.

Dort finden sich Informationen über aktuel- le Themen des Tages ebenso wie über die Sparkasse Vorpommern. Die Generation Z besucht kaum noch Geschäftsstellen.

Hilft der neue Filial- typ, mehr Jugendliche in eine Filiale zu locken? Unsere Aufgabe ist es, die Zielgruppe der Jugendlichen dort abzuholen, wo sie sich aufhält.

Und das ist in der digitalen Welt. Denn die Generation wickelt ihre Bank- geschäfte am Smartphone ab. Dabei kommt Data Analytics zum Zuge.

So wird es leichter, mit einem Jugendlichen am Smartphone einen Beratungstermin zu vereinbaren. Diese regionale Verankerung spiegelt sich auch in unseren neuen Beratungszim- mern wider.

Ob schöne Landschaftsmotive oder Abbildungen markanter städtischer Bau- ten — wir zeigen in den Beratungszimmern die faszinierende Vielfalt unserer Region.

Wie kommt das bei den Kunden an? Das kommt sehr gut an. Die Kunden füh- len sich quasi wie zu Hause. Das macht sich in der Beratung bezahlt. Sie setzen in der Beratung sogar Düfte ein.

Was möchten Sie damit erreichen? Das ist eine dufte Idee. Hintergrund ist, dass wir in der Beratungssituation Hürden abbauen wollen.

Mit dem Einsatz von Düf- ten setzen wir am emotionalen Element an und unterstreichen den Wohlfühl-Charak- ter in unseren Beratungsräumen.

Was sind das für Düfte? Was passiert da? Was sind das für Gerüche? Schnell haben aber un- sere Mitarbeiter festgestellt, dass es keine Gerüche sind, sondern spezielle Düfte.

Sie hat ein Start-up entwickelt, das hier aus der Universität Greifswald entstand. Bei den Düften handelt es sich um rein biolo- gische Produkte.

Was bewirken sie? Das ist ganz unterschiedlich. Ein zarter Zi- tronenduft fördert die Konzentration. La- vendel und Rosenholz wirken dagegen eher entspannend, ohne müde zu ma- chen.

Damit verschaffen wir den Kunden bei der Beratung ein angenehmes Gefühl. Sie freuen sich dann auf den nächsten Be- such. Das ist das Ziel.

Wie werden die Düfte verbreitet? Die Düfte gelangen über einen Zerstäuber in die Luft, den wir in die Möbel integriert haben.

Er ist nicht sichtbar. Am Zerstäu- ber können wir einstellen, ob wir mehr oder weniger Duft in den Raum abgeben. Auf unsere Mitarbeiter wirken die Duft- welten sehr motivierend.

Gibt es auch Kundenreaktionen? Düfte machen etwas mit uns Menschen. Wenn Sie in einer Bäckerei frische Bröt- chen und frisch aufgebrühten Kaffee rie- chen, starten Sie viel motivierter in den Tag.

Ähnlich empfinden das auch unse- re Kunden. Im Keller der zum Arthouse umgewandelten Kirche war letzteres nicht auf Anhieb zu finden.

Doch die Suche lohnte sich für beide Seiten: Für das gastgebende Team um Diakon Oswald Jenni, dem Bachmann einen Scheck über Euro überreichte.

Und für die Ministerin, die zu Kaffee, belegten Brötchen und selbst gebackenem Kuchen eingeladen war — was ihr wohl nicht allzu oft passiert, wie sie dankbar einräumte.

Wir dachten am Anfang, das wäre nur eine Phase. Dabei ist sie in der Bevölkerung alles andere als populär. Der Postillon. Erstellt von DL-Redaktion am 6.

Ken Jebsen, der frühere RBB-Moderator, der auf YouTube wilde Verschwörungstheorien verbreitet, soll einen Preis bekommen. Die Preisverleihung soll im Kino Babylon in Berlin stattfinden, einem Programmkino, gefördert vom Senat.

Der linke Kultursenator von Berlin, Klaus Lederer, schaltete sich ein. Eigentlich ein normaler, ja, vernünftiger Vorgang. Nicht so für einige seiner GenossenInnen.

Warum tut sich die Linke immer wieder so schwer mit solchen Leuten? Die Beschlusslage ist doch eindeutig. Die Querfront, das ist ein Sammelbegriff für antidemokratische, antisemitische, verschwörungstheoretische, rechtspopulistische oder rassistische Positionen.

Die Diskursmuster, die dafür benutzt werden, die Vorurteile und Stereotype, die sie anzapfen, wiederholen sich.

Vier Beispiele aus Videos von Jebsen sind exemplarisch:. Für Jebsen und seine Anhänger ist die Demokratie ein Flugzeug auf Autopilot.

Frei nach dem Motto, wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Immer schwingt da eine dunkle Macht im Hintergrund mit, die angeblich die Strippen zieht, kurz, der Mythos der gelenkten Demokratie.

Es geht um nichts weniger als die Erosion des Vertrauens in den Rechtsstaat und seine Institutionen. Die Qualitätsmedien sind für ihn und seine Anhänger gelenkt.

Und dann ist da noch die Israelfrage. Der Antisemitismus gehört in der Querfront zur DNA. Da wird der Staat Israel schon mal mit dem Apartheidsregime in Südafrika verglichen.

Es gab und gibt Linke, weit über die Linkspartei hinaus, für die sind solche Positionen anschlussfähig. On that date, it was confirmed to be licensed under the terms of the license indicated.

This file is licensed under the Creative Commons Attribution 2. Abgelegt unter Berlin , Kultur , P. Auf ihrem Bundesparteitag vom 7. Dezember wird die SPD einen neuen Parteivorsitzenden wählen, und wenn nicht alles täuscht, wird der neue auch der alte sein — schlicht mangels tauglicher Alternative.

Denn eines steht fest: Längst ist aus dem einstigen Hoffnungsträger eine Hypothek geworden. Nachdem Martin Schulz mit 20,5 Prozent der Stimmen das historisch schlechteste Ergebnis der SPD eingefahren hat, ist er heute nur noch ein Schatten seiner selbst.

Der entscheidende Grund dafür besteht darin, dass er — und mit ihm die gesamte Parteispitze — offenbar nie richtig begriffen hat, worin die Ursache seines anfänglichen Erfolgs bestand.

Dass Schulz zu Beginn des Jahres diese Begeisterung auslösen konnte, basierte entscheidend darauf, dass es erstmals seit ein sozialdemokratischer Kanzlerkandidat gewagt hatte, am Allerheiligsten der Schröderschen Reformpolitik zu kratzen, den Hartz-IV-Gesetzen.

Welch ein Aufatmen ging durch die Partei — und auch durch viele Nichtwähler, die sich längst enttäuscht von der SPD abgewandt hatten —, als Schulz versprach, die Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld I zu verlängern, die ständige Ausweitung der prekären Arbeitsverhältnisse zu stoppen und die soziale Gerechtigkeit, das Ur- und Kernthema der Sozialdemokratie, in den Mittelpunkt seines Wahlkampfes zu rücken.

Doch fatalerweise ist Martin Schulz diesem Ansatz nicht treu geblieben. Zwar wurde sein Wahlprogramm auf dem Dortmunder Sonderparteitag im Juni einstimmig angenommen, doch so vernünftig viele Forderungen auch waren — von der steuerlichen Entlastung der niedrigen und mittleren Einkommen über die Solidarrente gegen das zunehmende Absinken der Altersbezüge bis hin zu den dringend gebotenen Investitionen in Bildung und Infrastruktur —, ein wirklich mobilisierendes Programm oder gar Projekt war dies beileibe nicht.

Was aber tat Schulz stattdessen? Kurzum: Der anfängliche Reformer entpuppte sich als Rohrkrepierer. Vielleicht aber waren die Hoffnungen auch von Anfang an illusionär — und vielleicht ist Martin Schulz deshalb auch weiterhin der richtige Übergangsvorsitzende zu einer hoffentlich eines Tages erneuerten SPD.

Tatsächlich steht die SPD mit diesen Problemen im internationalen Vergleich keineswegs allein: Die Sozialistische Partei in Frankreich hat bei den Präsidentschaftswahlen einen so dramatischen Schwund erlebt, dass ihr Überleben fraglich ist.

Daher hätten die schillernden Populisten von rechts bis ganz links sie leicht ausstechen können. Was für ein fataler Trugschluss! Doch registrieren immer mehr Menschen in Europa, junge wie alte, dass sie — trotz Arbeit — stetig ärmer werden, dass ihr Wohnraum kaum noch bezahlbar und die Zukunft ihrer Kinder höchst unsicher ist, derweil eine skrupellose Elite mit Finanz- und Immobiliengeschäften immer mehr Reichtum anhäuft.

Tatsächlich wird die junge Generation von heute — die Sprösslinge aus reichen Familien ausgenommen — die erste sein, der es in fast allen Belangen, was Arbeit, Einkommen, Wohlstand und soziale Sicherheit betrifft, schlechter geht als ihren Eltern.

Der entfesselte Finanzkapitalismus hat zu einer Refeudalisierung der sozialen Verhältnisse geführt, an deren Spitze die neue Geldaristokratie steht.

Der jüngsten Oxfam-Studie zufolge besitzen heute acht Multimilliardäre ebenso viel Vermögen wie die Hälfte der Weltbevölkerung.

Im Vorjahr wurden dafür noch 62 Superreiche benötigt. In Deutschland sind es 36 Milliardäre, die zusammen so viel Vermögen haben wie die ärmere Hälfte der Bundesbürger zusammen, dem reichsten Prozent gehört hierzulande immerhin noch mehr als ein Drittel des Gesamtvermögens.

Und in der Tat ist die offizielle Arbeitslosenquote heute so niedrig wie schon lange nicht mehr. Gleichzeitig haben sich jedoch die prekären Arbeitsverhältnisse und die schlecht bezahlte Leih- und Zeitarbeit dramatisch ausgeweitet.

MYThumbnails — Own work. Abgelegt unter Medien , P. Die LINKE diskutiert wieder einmal über MigrantInnen, Geflüchtete und die Antworten, die eine linke Partei darauf geben sollte.

Der Kapitalismus erzeugt immer wieder und in der Regel schubweise soziale Erosionsprozesse. Volkswirtschaftlich gesehen handelt es sich um Schwankungen in der Zusammensetzung einer nationalen, aber immer mehr auch weltweiten industriellen Reservearmee.

Aus der Sicht der Beschäftigten und ArbeiterInnenklasse sind diese Menschen KonkurrentInen um Arbeitsplätze, Wohnungen und Transferleistungen.

Aber sie sind auch Klassenbrüder und Klassenschwestern, die überall unter der Politik im Interesse ein und derselben Klasse von ProduktionsmittelbesitzerInnen und Superreichen leiden.

Ein gemeinsames Interesse über Landes- und Sprachgrenzen hinweg ist keine Fiktion, sondern Realität — völlig unabhängig davon, ob dieses gemeinsame Interesse auch sofort einsichtig ist oder wie einflussreich die politischen Bemühungen der Herrschenden sind, dieses gemeinsame Interesse zu vernebeln.

Linke Politik, die sich vorrangig auf das Mitgestalten und Mitverwalten der kapitalistischen Realität konzentriert und die grundsätzliche Opposition gegen die kapitalistische Eigentumsordnung hintanstellt, hat es schon in Zeiten schwer, in denen der Kapitalismus funktioniert und in denen genügend ökonomischer Spielraum für materielle Zugeständnisse an die Unterklassen existiert.

Ökonomische Reparaturversuche können nur im Gegenteil dessen enden, was angestrebt wurde. Die LINKE sollte sich deshalb nicht an der Ausarbeitung eines Einwanderungsgesetzes beteiligen, das immer in eine Separierung von realen Menschen in nützliche und unnütze MigrantInnen münden wird und schon kurzfristig nur durch Polizeistaatsmethoden umgesetzt werden kann.

Auch ein solches Flüchtlingsbegrenzungsgesetz ist kurzfristig nur durch Polizei und Militär umzusetzen. Wie der Kapitalismus funktioniert und was im Zentrum linker Aufklärung und Widerstandspraxis stehen muss, dazu im Folgenden ein paar Ideen.

Das Kapital hat immer und überall Interesse an billigen Arbeitskräften. Deswegen sorgt es bewusst dafür, dass sich der Wert der Ware Arbeitskraft und davon abgeleitet der Preis, also die Löhne der Arbeitskraft nicht wirklich ausgleicht.

Weder zwischen Männern und Frauen, noch zwischen Stadt und Land, noch zwischen Jung und Alt, noch zwischen BerufsanfängerIn und erfahrenen Arbeitskräften und schon gar nicht zwischen europäischem Zentrum und Peripherie und überhaupt schon gar nicht zwischen den armen Ländern und den reichen.

Damit diese Spaltungsversuche des Kapitals minimiert werden, sind die ArbeiterInnenbewegung und die Linke schon immer für eine weitest gehende Freizügigkeit der Arbeitskräfte und eine Abschaffung aller Grenzen eingetreten nicht nur der, zu deren Übertritt ein Pass benötigt wird.

Es waren immer die rechten Kräfte in der ArbeiterInnen- und Gewerkschaftsbewegung, die diese Kampf um weltweite Mobilität und die Willkommenskultur gegenüber EinwandererInnen zu unterlaufen versucht haben.

Dass Grenzenlosigkeit und Weltoffenheit für das Kapital schon seit langem existiert, ist so unstrittig, wie die gleichzeitigen Versuche des Kapitals, dennoch immer wieder Extraprofite und politische Vorteile im Konkurrenzkampf durch nationale Sonderregelungen und Protektionismus zu erzielen.

Die Unterschiede in den Löhnen liegen deshalb nicht daran, dass die eine Arbeitskraft weiblich ist, oder aus Ostfriesland stammt, oder aus Bangladesh oder Syrien, oder dass sie jünger ist — sondern einzig und allein daran, dass es dem Kapital gelingt, sie billiger zu machen.

Linke Politik muss deshalb eine weitest mögliche Einheitsfront schmieden, um diese Entwertungs- und Spaltungspolitik des Kapitals zu durchbrechen.

In dieser Frage sind alle auf der gleichen Seite der Barrikade: Der türkische Produktionsarbeiter, die kurdische Büglerin, der ägyptische Arzt, die Praktikantin aus Oberammergau, der Leiharbeiter aus Berlin und die Arbeitsmigrantin aus Portugal.

Ihre Nationalität hat mit der ökonomischen Ungleichbehandlung nichts tun. Gleichwohl versuchen das Kapital und seine Medien alles, das Gegenteil in die Köpfe der Menschen zu zwingen.

Die armen Länder unterliegen seit Jahrhunderten einer ökonomischen Ausplünderung und Zurichtung. Die Kolonialisierung; der Sklavenhandel; die Ausbeutung der Rohstoffe mit der entsprechenden Verzerrung der gesamten gesellschaftlichen Entwicklung; nicht die Abwerbung, sondern die ökonomische Verdrängung und Anziehung von Fachkräften; und heute vor allem der ungleiche Tausch unterschiedlich wertiger Waren führen zu einer permanenten ungleichen, aber immer mehr auch kombinierten Entwicklung.

Die Armut ist organisch weltweit mit dem Reichtum verknüpft. Wie Jean Ziegler sagt, kommt es heute weniger darauf an, den armen Ländern mehr zu geben, als ihnen weniger wegzunehmen.

Dennoch ist eine weltweite gigantische Umverteilung Teil und Ergebnis einer aktuellen linken Politik für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung.

Die Antwort der Linken kann darauf nur eine umfassend politische Antwort sein: Erstens konsequent internationalistisch, für weltweite Umverteilung von Reich nach Arm.

Drittens, Kampf für das Recht auf internationale Mobilität der Arbeitskraft, weil dies unerlässlich ist, zum Ausgleich des Wertes und weil das Kapital schon lange international ist und überall offene Grenzen hat.

Es gibt heute 65 Millionen Flüchtlinge. Die Ursachen sind Krieg, Freihandel und Klimazerstörung. Die Ursachen sind nicht: Dunkle Haut und schwarze Haare, Religion, nicht-deutscher Pass, Alter, Geschlecht oder Dienstalter.

Die Ursachen sind also allesamt mit Name und Adresse zu benennen: Nicht Staatsversagen, nicht Lug und Trug, sondern die kapitalistische Normalität und Eigentumsordnung.

Linke Politik kann das nicht reparieren, sondern nur anprangern und eine grundsätzliche Opposition gegen die kapitalistischen Strukturen aufbauen.

Wenn von diesen 65 Millionen ein paar — und wir alle wissen, dass es nicht die ärmsten Schweine sind — nach Deutschland kommen, Dann sind sie alle willkommen.

Wir fragen nicht nach ökonomischer Nützlichkeit. Stattdessen nehmen wir sie als politische Subjekte und ganze Menschen ernst und versuchen, sie als Bündnispartner in unserer Einheitsfront gegen das Kapital einzubinden.

Das Geld für eine menschliche und solidarische Aufnahme dieser Menschen ist allemal da. Sie ruft nach mehr Staatskontrolle und Polizei und mobilisiert alte nationalistische, völkische, identitäre und rassistische Vorurteile.

Teilweise gelingt es der Rechten, hegemoniale Positionen im gesellschaftlichen Diskurs zu besetzen, insbesondere bei jungen Menschen, die sich berechtigt Sorgen um die Zukunft im Kapitalismus machen.

Linke Politik muss aufgrund dieser politischen Verhältnisse nicht nur ihre Anstrengungen verdoppeln, die Menschen ausführlich und genau über die wirklichen Verhältnisse und das Funktionieren des Kapitalismus aufzuklären, sondern sie muss ihre Worte und Begriffe, die Assoziationen und Schlussfolgerungen sehr sorgfältig überprüfen und korrigieren, wenn sie Gefahr laufen, mit dem rechten Diskurs gemein zu werden.

Virtuelle Projektwerkstatt von SeitenHieb Verlag steht unter einer Creative Commons. Abgelegt unter Flucht und Zuwanderung , Kriegspolitik , P.

Es gibt auch noch eine Gruppe zwei und drei, sie betrifft Menschen, die nicht ganz so furchtbar drangsaliert worden sind wie die Einser.

Die hat man als Kinder zu Schweinen in den Stall gesperrt. Sie wurden von Lehrern, Nachbarn und Psychologen Abschaum genannt. Sie sind geschlagen und zum Beispiel mit einem Bügeleisen verbrannt worden.

Manche von ihnen wuchsen in Irrenanstalten auf, und das nicht etwa, weil sie eine Behandlung benötigt hätten.

Und Besatzer. Sie sind Kinder des Zweiten Weltkrieges. Ihre Haare hat sie zu grauen Stoppeln rasiert, ungenau, seit Jahren schon, als hätte sie sich dafür entschieden, das Frausein sein zu lassen.

Glitzernde Pailletten auf dem gelben Oberteil. Graue Jogginghose. Er tritt aufs Gaspedal, entfernt sich von den grauen Blocks in Sarpsborg an der Peripherie des Osloer Vorstadtsaumes.

Heute soll Gerd einen schönen Tag haben. Andersen und Lengfelder wirken wie Freunde, sind es aber nicht. Er ist 76 Jahre alt und sie Manchmal bringt er sie zum Lachen.

Sie klingt dann, als hätte sie einen dreckigen Witz gehört. Andersen und Lengfelder kennen sich überhaupt nur wegen ihrer Väter und weil sie in einem Land aufgewachsen sind, dass Kinder wie sie verachtete.

Sie sind Teil des nationalisozialistischen Lebensborn-Programms, einem Verein der Nazis. Heinrich Himmlers Projekt, um die arischen Rasse zu verbreiten.

Zwischen 8. Einige hundert von ihnen haben sich vor langer Zeit in einem Verein zusammengeschlossen. Weil sie eine Entschuldigung erwarten, von denjenigen, die sie als Kinder eingeschlossen, geschlagen, missbraucht haben: Lehrern, Ärzten, Eltern, Nachbarn.

Und vom norwegischen Staat. Wird es ja auch bald. Die Kinder der Deutschen werden alt. Und deshalb immer weniger. In Norwegen gingen die Nazis weniger strategisch vor.

Einer der ersten Fälle wurde im Sommer bekannt — eine Norwegerin, schwanger von einem Soldaten. Die Wehrmacht musste sich damit befassen, um eventuelle Vaterschaftsklagen abzuwenden.

Also begannen die Deutschen in Norwegen Geburtsheime einzurichten und Unterhalt zu zahlten, wenn die Väter an der Front waren. Die Besatzung Norwegens dauert vom Frühjahr bis zum Zusammenbruch des Nazi- Reichs fünf Jahre später an.

Hunderttausende Wehrmachtsoldaten waren in diesem Zeitraum im besetzten Norwegen stationiert, um die See- und Landgrenzen gegen die Kriegsgegner abzusichern.

An manchen Orten lebten die Deutschen so lange, dass sie in Privathäusern einquartiert wurden und ein ziviles Leben genossen.

Nach dem Krieg versuchten die Norweger, die Zeit der Besatzung aufzuarbeiten, diejenigen zu finden, die ihr Land verraten hatten.

Frauen berichteten von Übergriffen, bei denen ihnen Männer die Haare schoren, ausrissen. Sie verloren ihre Arbeit.

Vor allem in den ersten Wochen nach Kriegsende wurden sie verhaftet und interniert, weil sie sich mit deutschen Männern eingelassen hatten. Der Staat bemühte sich zu klären, wer für die Kinder der deutschen Soldaten zuständig ist: Norwegen oder der Trümmerhaufen des Deutschen Reichs?

Eine eigens eingerichtete Kommission kam zu dem Schluss: Norwegen. Trotzdem verloren manche Kinder die norwegische Staatsbürgerschaft, zeitweise wurde erwogen, sie nach Deutschland abzuschieben, dann verhandelt, sie allesamt nach Australien zu verschiffen.

Die Kinder der Deutschen galten als defekt, erblich belastet und gestört, das sagten Ärzte, Psychologen, Journalisten öffentlich — und genauso.

Es ist ein Sonnabend, Händler haben Stände mit Trödel vor den Häusern aufgebaut, die aussehen wie Kulissen eines Heimatfilms.

Gerd Andersen läuft wie zusammengesackt und so langsam, als müsste sie es sich abringen, überhaupt vorwärts zu gehen.

Nur einmal bleibt sie vor einer Puppe stehen. Ein altmodisches Modell in einem Rüschenkleid. Ob sie ihr gefällt? Den kennt er aus dem Eisenbahnmuseum, sagt er, den anderen von Konzertabenden, die sie gemeinsam veranstalten.

Und dann sind da auch noch seine Buchprojekte, die Malerei, der Spielfilm und der syrische Vermieter, deren Familie er bei Behördengängen hilft.

Gerd Andersen sagt über ihr Leben: Womit habe ich das verdient? Hab ich das vielleicht verdient? Ich bin ein Kind der Schande. Ein Foto, darauf ein junger Mann, blondes gescheiteltes Haar und kurze Uniformhosen, aufgenommen wahrscheinlich in Italien.

Er hat ihr einen Verlobungsring geschenkt. Sie hat ihm versprochen, nach dem Krieg nach Deutschland zu kommen. Seine Mutter heiratet einen anderen Mann, einen Norweger, der das Kind des Deutschen nicht um sich haben will.

Eines Tages liest die Mutter eine Anzeige in der Zeitung: Junge gesucht, schreibt da ein Bauernpaar. Er hat Glück, sie sind gut zu ihm, sie wollen ihn sogar adoptieren, aber seine Mutter lehnt ab.

Später muss er zu einer anderen Familie ziehen, dann in ein Heim, zurück aufs Land, manchmal lebt er bei seiner Mutter. This was the first Lebensborn home established outside Germany.

The National Archives of Norway, Abteilung Lebensborn, box , Photographs from a Lebensborn home, Hurdal Verk. Photos from Lebensborn birth houses in Nazi German occupied Norway during World War II.

Riksarkivet National Archives of Norway Flickr Commons. Dieses betreibt seit sehr erfolgreich Multi Asset Research und gehört laut Extel Survey zu den weltweit besten Teams in diesem Bereich.

Was kommt da auf den Anleger zu? So können Verwaltungsgebühren bei vermögensverwaltenden Fonds schnell über zwei oder sogar drei Prozent pro Jahr betragen und die Renditen deutlich schmälern.

Anleger sollten daher bei der Auswahl eines geeigneten Produkts nicht nur auf die Wertentwicklung in der Vergangenheit achten — von der nicht auf die Entwicklung in der Zukunft geschlossen werden kann — sondern auch die Kosten des Produkts bei der Anlageentscheidung im Blick behalten und einbeziehen.

Unser Strategiefonds. Weitere Informationen nach Registrierung unter: www. Multi Asset bildet die Assetklassen des Fonds über preislich attraktive ETFs ab.

Im Quervergleich ermöglichen wir somit die Ausführung von Transaktionen innerhalb des Fonds zu vergleichsweise geringen Kosten.

Diesen Vorteil können wir direkt an unsere Kunden weitergeben. Darüber hinaus verzichten wir auf erfolgsabhängige Vergütungskomponenten Performance Fees bei unseren Commerzbank Publikumsfonds.

Zu interdependent sind mittlerweile die Märkte in West und Ost. Für Berater und Investoren ein schwieriges Terrain, denn die Sicherheit schwindet.

Klare Trends und lukrative Anlageklassen werden aber händeringend gesucht. Sind Aktien noch die erste Wahl? Wo befinden sich lukrative Märkte?

Wie ist es generell hierzulande um die Wertpapierkultur bestellt? Investoren brauchten zu Jahresbeginn durchaus starke Nerven.

Hat Sie die Heftigkeit des Einbruchs überrascht? Der Markt reagierte nach einem steilen, länger anhaltenden Anstieg der Kurse nun auf viele ungelöste Fragen.

Die Unsicherheiten über die konjunkturelle Entwicklung, insbesondere in China, aber auch hierzulande, der Absturz an den Rohstoffmärkten und nicht zuletzt politische Krisenherde sind für die Wellenbewegungen und den Einbruch verantwortlich.

Insofern ein ganzes Bündel an Gründen, die das Vertrauen der Anleger zum Teil erschüttert haben. Erst seit Anfang März sehen wir eine leichte Beruhigung im Markt.

Gleichwohl vermag niemand zu sagen, wie nachhaltig die Erholung sein wird. Es waren die bereits erwähnten Gründe. Von daher habe ich auch die Anlagestrategie nicht geändert, sondern im Februar sogar noch Positionen aufgestockt.

Vor allem. Gleichzeitig war es aber sehr wichtig, dass die EZB das Kreditwachstum in der Eurozone, welches immer noch sehr gering ist, fördert.

Immerhin zeigt gerade die Entwicklung im Kreditwachstum, dass die EZB-Politik durchaus wirkt und noch Potenzial hat.

Es ist dann schwer zu sagen, wie expansiv die EZB-Politik letztlich sein sollte. Kurzfristig hilft sie. Aus meiner Sicht gehören Aktien langfristig zu den besonders interessanten Anlageklassen.

Die Aktienmärkte sind insgesamt in den letzten Jahren gut gelaufen — trotz der jüngsten Korrekturen. Die Voraussetzung für weitere Kursgewinne ist, dass auch die Unternehmensgewinne wieder steigen.

Das war zuletzt nicht der Fall. Auch wenn Aktien relativ zu ihrer Historie nicht zwingend günstig erscheinen, so sind sie im Vergleich zu den Alternativen am Anleihenmarkt doch deutlich attraktiver bewertet.

Die Verbraucher weltweit leben aktuell bei niedriger Inflation und sehr niedrigen Zinsen quasi im Paradies. Alles in allem stehen die Chancen sogar nicht schlecht, dass Unternehmensgewinne die kommenden Jahre langsam steigen.

Welche Trends machen Sie gegenwärtig am Markt für Zertifikate aus? Der Trend zu Teil-. Daneben waren in den zurückliegenden Monaten auch Aktienanleihen sehr gefragt.

Auf der anderen Seite blieben Zertifikate mit vollständigem Kapitalschutz die dominierende Anlagekategorie, mussten jedoch wegen ihrer ungünstigen Konditionen Federn lassen.

Für Berater und Anleger gilt es, diese herausfordernden Zeiten mit den richtigen Anlagelösungen zu meistern. In solchen Phasen sind die Optionsprämien im Markt höher und Discounter bieten teilweise recht schöne Seitwärtsrenditen.

Im Fall des Sell-offs im Januar. Discounter ergänzen sich ganz gut zu unserer eher antizyklisch ausgerichteten Anlagephilosophie.

Den US-Markt habe ich etwas untergewichtet, weil ich die Bewertung inzwischen für sehr hoch halte. Aktien in Schwellenländern und in europäischen Nebenwerten habe ich zuletzt aufgestockt.

Gerade die Aussichten in den Schwellenländern halte ich für günstig. Dies gilt für Anleihen und Aktien aus Schwellenländern.

In den USA sind wir eher gering gewichtet, weil wir die Bewertungen nicht ganz so attraktiv finden.

In Europa sehen wir eher noch mehr Gewinnsteigerungspotenzial bei Aktien bei zeitgleich attraktiven Bewertungen. Fehlt es an Aufklärung, um die teilweise sehr emotionsgeladenen Reaktionen bei Kursrückgängen zu vermeiden?

Das bedeutet, der Vermögensaufbau hat einen ganz anderen Drift bekommen, eine Richtungsänderung durch verfallene Zinsen und volatilere Aktienmärkte.

Aufklärungsangebote gibt es in Hülle und Fülle, aber die müssen auch angenommen werden. Die Wertpapierkultur ist des Deutschen ungeliebtes Kind und wir sollten nicht müde werden, auf die Notwendigkeit finanzieller Vorsorge und Bildung hinzuweisen.

Das beginnt letztlich schon in der Schule. Zum einen die fortschreitende Digitalisierung der Anlageberatung. FinTechs mit ihren Robo-Advice-Lösungen bieten automatisiert und kostengünstig Vermögens-.

Führt das zu einem Verdrängungswettbewerb? FinTechs werden weder aktives Fondsmanagement, noch individuelle Beratung ersetzen. Sie entwickeln aber interessante Tools, die genutzt werden können.

Damit geben sie vielleicht auch für die Anleger, die nicht individuell beraten werden und dennoch systematisch investieren wollen, einige Instrumente an die Hand.

Viele Unternehmen verweisen auf die vermeintlich hohen Kosten der traditionellen Banken, gepaart mit einer Underperformance, in der Vermögensverwaltung.

In meinen Augen müssen Robo-Advisor und andere Anbieter erst eine entsprechende Erfolgsbilanz über mehrere Jahre aufweisen, um hierzu eine fundierte Aussage zu treffen.

Eines ist aber sicher: Speziell im komplexen und kleinteiligen Finanzgeschäft wird der Computer alleine den Faktor Mensch und seine Beratungsleistung nicht so ohne weiteres verdrängen.

Wer darf wozu und in. Geht dieses eng gezurrte Regulierungs-Korsett nicht erheblich zu Lasten des Verbrauchers? Chancen, Risiken und Kosten werden den Investoren offengelegt.

Allerdings setzt dies wiederum ein Grundverständnis für die Märkte und die Produkte voraus, das nicht jeder hat. Daher würde ich mir im Sinne der Anleger eine Balance wünschen zwischen den rechtlich notwendigen und dennoch einfach und verständlich aufbereiteten Informationen.

Gerade wir als Anlageberater und Vermögensverwalter müssen hier einen Weg finden, der beide Seiten berücksichtigt. Es sollte sich im Laufe des Jahres herausstellen, dass die Welt weiter — wenn auch langsam und vielleicht volatil — wächst.

Insgesamt ist das ein gutes Aktienumfeld und mit Blick auf das Jahr wird man erneutes Wachstum erwarten. Derzeit ist meiner Ansicht nach die Stimmung schlechter als die Lage, was eine gute Ausgangslage ist.

Die Schwankungen dürften hoch bleiben, denn schwierige Themen haben wir genug. Der mögliche Brexit, die Lage in Griechenland und die ganzen geopolitischen Krisenherde können jederzeit neue Kurskorrekturen auslösen.

Aber am Ende setzt sich wieder die Erkenntnis durch, dass die Anleger in Aktien investieren müssen, weil es bei ihrem natürlichen Widersacher, dem Zinspapier kaum noch Erträge zu verdienen gibt und dass Aktien doch die bessere Wahl sind.

Allgemeiner Risikohinweis: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.

Der Wert der Fondsanteile sowie die Einnahmen daraus können sowohl fallen als auch steigen. Herkunftsland der Teilfonds ist Luxemburg. Hinweise zu Chancen, Risiken sowie den Gebühren entnehmen Sie bitte dem letztgültigen Verkaufsprospekt.

Im Wettstreit um Investorengelder haben es aktiv gemanagte Fonds mittlerweile alles andere als einfach. Die Konkurrenz in Form von passiven Exchange Traded Funds lebt — und wie.

Man jagt von einem Rekord zum Nächsten. Auch Vermögensverwalter setzen immer mehr diese börsennotierten Indexfonds bei ihrer Portfolioallokation ein.

Und Ideenreichtum ist ihr zweiter Vorname. Steigende Handelsvolumina Mittlerweile gibt es nach dem europäischen ETF-Start im Jahr hierzulande mehr als 1.

Noch befinden. So lag das ETF-Fondsvermögen am Ende des 1. Handelsjahres bei knapp Mio. Euro Dezember , im März jedoch konnte sich die Branche weiter über steigende Volumen freuen.

Insgesamt stiegen die verwalteten Vermögen in diesem März auf Mrd. Der Zuwachs von knapp 9 Mrd. Euro seit Jahresanfang war dabei hauptsächlich auf die Entwicklung der Märkte zurückzuführen, während der Neuabsatz von börsengehandelten Indexfonds ca.

Euro betrug. Insbesondere Schwellenländer- und UnternehmensanleihenETFs hatten zuletzt weiterhin von der Erholung der Rohstoffpreise und der generösen Geldpolitik in weiten Teilen dieser Welt profitieren können.

ETFs haben. Euro in Europa investiert. Wir selber setzen derzeit auf das Hochzins-Segment mit kurzer Durations-Laufzeit. Gegenläufige Trends In der Gunst der Investoren sind Aktien-ETFs, die in den zurückliegenden Jahren verstärkt für das starke Wachstum der Branche verantwortlich waren, rückläufig.

Insgesamt würden sich diese seit Januar auf 5 Mrd. Euro summieren. Vor allem europäische und asiatische Aktien-ETFs seien von diesen Rückflüssen betroffen gewesen, da einerseits die Volatilität weiter hoch sei und zudem noch kein Anstieg der Inflation zu beobachten sei, so Lyxor.

Auf der anderen Seite gibt es satte Zuflüsse. Wann schlägt der Fondsmanager den Index? Ist er dabei sogar Wiederholungstäter, oder glückt ihm das nur einmal?

Seit Exchange Traded Funds ETFs in Europa zum Vertrieb zugelassen sind, machen sie den aktiven Fondsmanagern zunehmend das Leben schwer.

Nicht zuletzt sind es die scheinbar unschlagbaren Argumente, die den ETF-Boom beflügelt haben. Auch deshalb setzen wir sie schon seit geraumer Zeit in der Portfolioallokation ein.

Die Vielzahl an emittierten Produkten ermöglicht eine breite und vergleichsweise einfache Diversifikation des Vermögens.

So flossen in entsprechende ETPs unter dem Strich 11,5 Mrd. Kerninvestment oder Beimischung? Insbesondere die Musterportfolien auf ETF-Basis für den Vermögensaufbau, wie sie von den Anbietern in Zusammenarbeit mit einigen Pools erarbeitet werden, können vor diesem Hintergrund nutzenstiftende Tools sein.

BlackRock bietet beispielsweise schon seit über 2 Jahren in Zusammenarbeit mit Online-Banken oder BeraterPools ETF-Musterportfolios an.

Dass die Entwicklung voranschreitet, Passiv und Aktiv sich nicht gänzlich trennen lassen, zeigt auch ein neues Angebot aus dem Hause Commerzbank.

Deren ETF-Tochter ComStage lancierte kürzlich den Vermögensstrategie ETF, eine Art Komplettlösung für Investoren. Investiert wird in 10 unterschiedliche ComStage-ETFs.

Dessen ungeachtet steigen Produktvielfalt und -ideen. Auch sog. Weiterentwicklungen der Branche, Stichwort: Smart Beta, bedürfen jedoch eines differenzierten Blicks.

Berater könnten verwirrt werden, zumal jeder Anbieter darunter etwas anderes versteht. Eine eindeutige Begriffsklarheit wäre in diesem Fall von Nöten.

Nutzenstiftende Musterportfolien Daneben ist es für den Berater wichtig, dass er den Index genauestens kennt, den ein ETF abbildet.

Zudem sollte dieser wissen, wie er ganz konkret ETFs in der Portfolioallokation einsetzen kann. Im laufenden Jahr sind es RohstoffETFs, die in ihrer Wertentwicklung hervorstechen.

So liegt der ComStage NYSE Arca Gold BUGS UCITS ETF in der Rangliste ganz weit oben. Der NYSE Arca Gold BUGS Index setzt sich dabei aus Unternehmen aus dem Goldabbau zusammen.

Der Index bildet kurzfristige Kursbewegungen des Goldpreises ab, indem Unternehmen in den Index aufgenommen werden, die ihre Goldproduktion nicht über ei-.

Mit Abstand kommen dann beispielsweise auf den brasilianischen Index Bovespa basierende Exchange Traded Funds, wie der Lyxor Brazil IBOVESPA UCITS ETF.

Fazit ETFs sind längst im Investmentuniversum angekommen. Die Auswahl an ETFs ist mittlerweile riesig, so dass sich in so gut wie jedes Segment investieren lässt.

Die meisten ETFs bilden Aktienindizes ab, daneben gibt es aber auch zahlreiche Renten- und einige Rohstoff-ETFs.

Letztere sind im Aufwind. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird gespielt. Da sich ein ETF immer so wie der zugrunde liegende Index entwickelt, ist er vergleichsweise starr.

Aktive Fonds können per Definition beweglicher sein und umschichten. Das Kostenargument sticht natürlich und spielt ETF-Anbietern unter anderem in die Hände.

Schlüsselthema für den Markterfolg Die Digitalisierung schreitet in allen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen unaufhaltsam voran und wird sowohl die Asset-Management-Industrie als auch den unabhängigen Finanzvertrieb verändern.

Wie schaffen es Makler, hiervon nachhaltig zu profitieren? Welchen Stellenwert hat persönliche Beratung zukünftig gegenüber digitalen Angeboten?

Eine Runde aus 4 Experten diskutiert das Top-Thema beim finanzwelt Roundtable. Group AG. Asset Manager sollten dabei ihre Leistungen und Produkte nicht einfach neu verpacken, sondern Mehrwert für ihre Kunden generieren und stärker auf deren Bedürfnisse eingehen.

So veröffentlichen wir bereits heute umfängliche Informationen zu der jeweiligen Portfoliozusammensetzung unserer Fonds. Und zwar nicht erst mit einem Quartal Verzögerung, sondern zeitnah, wie es von unseren Kunden vielfach gewünscht wurde.

Auch vor gut 10 Jahren war es schon möglich, Überweisungen per Online-Banking zu tä-. Einzelne Online-Prozesse schaffen noch keine Digitalisierung.

Was wir heute erleben, sind intuitive, digitale Erlebniswelten, die vom Kunden aus gedacht werden. Ein Beispiel ist Amazon im Konsumbereich.

In unserer Branche haben wir noch Aufholpotenzial. Es geht vielmehr um die Botschaft dahinter. Hier müssen viele Makler realisieren, dass Geschäftsmodelle mit dem Kontaktmonopol des Beraters nicht überlebensfähig und FinTechs auf mehreren Ebenen unterlegen sind.

Während manche Berater FinTechs nicht einordnen können, sehen andere sich nicht mehr veranlasst, sich damit zu beschäftigen. Wieder andere — häufig sind es jüngere Kollegen — greifen das Thema begeistert auf und machen es zu einer Triebfeder für ihr Wachstum.

Wir als Dienstleister sehen unsere Aufgabe in einer gezielten Aufklärung der Partner, dass sie jetzt die richtigen Weichen stellen müssen. Wir sind gehalten, mit diesem Thema extrem sensibel umzu-.

Der Zugriff auf die Daten steht nur den Partnern zu, denn wir sind Infrastrukturlieferant. Gefragt ist eine offene Kommunikation: Ist es das richtige Produkt für das richtige Anlageziel?

Lassen sich aktiv und passiv gemanagte Produkte möglicherweise kombinieren und wo bietet welche Produktkategorie einen Mehrwert? Ein bedarfsgerechter Kundendialog ist hierbei wettbewerbsentscheidend.

Wir sind daher in den Nischen aktiv, in denen wir erstens eine starke Expertise haben und zweitens das ETF-Angebot der Commerzbank durch aktive Fonds passgenau ergänzen können.

Die neuen Anbieter denken Dienstleistungen viel ausgeprägter vom Kunden her und greifen aus der Wertschöpfungskette Teilbereiche heraus — zum Beispiel Kontoführung, Geldanlage oder Konsumentenkredite.

Dies setzt Impulse für notwendige Veränderungen — zum Vorteil für den Kunden. Werden sie die Produktlandschaft verändern? Robo-Advisory-Angebote bilden häufig ein Robo-Investing ab — also die automatisierte Anlage von Geld, allerdings ohne Beratung.

Insofern gibt es sicher noch einiges Verbesserungspotenzial. Unter anderem hält Marc Ruef einen Vortrag und illustriert, welche Gefahren von Medizinalgeräten ausgehen können.

Dabei wird er anhand konkreter Beispiele aufzeigen, welche Konsequenzen Patienten, Krankenhäuser und Hersteller von Medizinalgeräten drohen können.

Kommenden Montag, dem August wird er in einem spannenden Vortrag aufzeigen, wie Cyberkriminelle vorgehen und warum Attribution so schwierig ist.

Im Zeitalter von Fake News und Deepfakes sind auch den forensischen Resultaten entsprechender Cybercrime-Untersuchungen nicht zu trauen.

Der Mann ist, das mag man ihm kaum absprechen, eine lebende Legende und mit dem historischen Themenkomplex der IT-Sicherheit, im weitesten Sinne, nicht wegzudenken.

Und gleichzeitig fällt es schwer, sich des Eindrucks zu entledigen, dass McAfee sein Leben auf der Überholspur führt. In einem brennenden Jaguar.

August zum Thema Cybercrime und Darknet wird Marc Ruef einen spannenden Vortrag halten. Unter anderem wird er in einer Live-Demo aufzeigen, wie sich der Digitale Untergrund strukturiert und wie sich in diesem bewegt wird.

In diesem hat er konkret aufgezeigt, wie Medizinalgeräte kompromittiert werden und so zu einer Gefahr für Patienten werden können.

Das Magazin Netzwoche war vor Ort und berichtet über den Event. Neben dem Thema Cybersecurity wurde ebenfalls über Blockchain diskutiert.

Dabei standen Stefan Friedli und Michael Schneider auf der Bühne und diskutierten in ihrem Talk, wie die Zukunft von Penetration Testing aussehen wird.

Ebenso konnten in unserer Lounge verschiedene Workshops zu Active Directory Hacking und Artificial Intelligence Testing besucht werden. Unter anderem haben auch Dominik Bärlocher und Stephanie Tresch für Digitec zum Event berichtet und ein Interview mit Stefan Friedli geführt.

Die Konferenz, an der sich in der Schweiz alle anderen Events im IT-Security Bereich messen müssen, fand zum dritten Mal statt und durch die neue Location im X-Tra durften wir Sie zum ersten Mal in unserer eigenen scip-Lounge empfangen.

Das Klischee des menschenscheuen Nerds als Stereotyp unserer Industrie, unserer Community können wir, einmal mehr, als Fehleinschätzung entlarven.

Was sich umso mehr zeigt, ist dass es sich durchaus lohnt, mal eine Pause zu machen, einen Event zu besuchen und bei einem kühlen Getränken mit Gleichgesinnten den Austausch zu suchen.

Wie immer wünschen wir Ihnen bei der Lektüre des vorliegenden Summaries viel Vergnügen. Juni findet im Kantonsratssaal in Luzern erneut das alljährliche EDI -Podium stattn.

Diesem wird Marc Ruef zugegen sein und einen Vortrag zum Thema Cybersecurity im Gesundheitsbereich halten. Er wird an konkreten Beispielen aufzeigen, wie zum Angriffe auf Medizinalgeräte funktionieren und welche Konsequenzen von derartigen Zwischenfällen ausgehen können.

Am alljährlichen Event treffen sich Spezialisten aus der Strafverfolgung, um die neuesten Möglichkeiten von Computerforensik und E-Discovery zu diskutieren.

Der Event wird mit einer Keynote von Marc Ruef eröffnet, der über aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Cybercrime diskutieren wird.

Aus diesem Grund sind all unsere Mitarbeiter angehalten, regelmässig zu publizieren. Einmal pro Jahr fassen wir eine ausgewählte Anzahl der Fachartikel in einem Buch zusammen und dieses Bcuh erhalten unsere Kunden als Weihnachtsgeschenk.

Mittlerweile sind 10 dieser Labs Bücher erschienen. Per sofort werden alle als E-Book auf Amazon angeboten.

Ab Ausgabe 7 stehen die Bücher sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache zur Verfügung. Der Kauf eines gedruckten Buchs ist über unsere Webseite möglich.

Vom Juni im X-Tra in Zürich werden eine Vielzahl an Vorträgen und Workshops vorgetragen werden. Als Platinumsponsor werden wir einen Backstage-Bereich für unsere Kunden haben.

Desweiteren werden durch unsere Mitarbeiter verschiedene Vorträge und Workshops durchgeführt. Aktuelle Forschungsresultate zur Messung von Digitalen Assistenten werden an der diesjährigen Machine Learning Conference in München vorgestellt werden.

Juni werden Marisa Tschopp und Marc Ruef ihren Vortrag mit dem Titel An Interdisciplinary Approach to Artificial Intelligence Testing: Development of an Artificial Intelligent Quotient halten und an konkreten Beispielen aufzeigen, wie sich Künstliche Intelligenz verhält.

Zu diesem Thema hat sich Marc Ruef mit dem Journalisten Kilian Küttel im Interview mit der Luzerner Zeitung unterhalten.

Dabei sind die letzten 10 Jahre umfangreiche Fortschritte bei der Strafverfolgung zu beobachten, wobei das föderalistische System in der Schweiz eine Zusammenarbeit nicht unbedingt erleichtert.

Lesen Sie hier das ungekürzte Interview. Seither ist das Branding von Schwachstellen zu einer Unart geworden: Es wird versucht einen Hype zu generieren.

So auch bei der sogenannten eFail-Schwachstellen in PGP , die letzten Endes mit PGP an sich nicht viel zu tun haben, sondern mit schwachen Implementierungen in eingesetzten Mail-Clients.

Das Vorgehen ist darum bedenklich, weil der Trommelwirbel nicht einem Zielpublikum gilt, der Schwachstellen selber einschätzen und mitigieren kann — Sondern einer grossen, passiven Medienwelt und deren Publikum.

Marc Ruef hat ein Gespräch mit dem Journalisten Michael Baumann geführt und ist den Möglichkeiten auf den Grund gegangen.

Unter anderem berichtet er von einem Projekt, mit dem durch die Auswertung von Texten sowohl Plagiate als auch Autoren nachgewiesen werden können.

Im Artikel So einfach ist es, jemanden zu identifizieren werden die Konsequenzen solcher Auswertungen, sowohl im positiven als auch im negativen Sinn, diskutiert.

Unter anderem werden psychologische Aspekte gegenwärtiger und zukünftiger Lösungen betrachtet und deren Fähigkeiten psychometrisch gemessen.

Marisa Tschopp gibt JaxEnter ein Interview , in dem sie auf die Absichten und den aktuellen Stand unserer Forschung eingeht. Die spannenden Resultate dieser Arbeit werden am Juni an der Machine Learning Conference in München dem Fachpublikum vorgestellt.

In Zusammenarbeit mit VulDB wurde unter anderem auf der Basis von IAIQS ein Alexa Skill entwickelt, das Vulnerability Management mit KI-Verbindet.

Mai tritt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung DSGVO in Kraft. Unternehmen im oder mit Zugang zum EU-Raum müssen im Umgang mit Personendaten zusätzliche Auflagen erfüllen.

Mai wird Marc Ruef einen Vortrag zu eben diesem Thema für das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen halten.

Darin illustriert er den aktuellen Stand seiner Forschungsabteilung , die sich intensiv mit Cybercrime, Darknet, Malware und Daten Breaches auseinandersetzt.

Anhand konkreter Beispiele soll aufgezeigt werden, welche Anforderungen durch DSGVO eingeführt werden, wie sie sich zum Schweizer Bundesgesetz über den Datenschutz DSG verhalten und mit welchen konkreten Auswirkungen ab Ende Mai zu rechnen sein wird.

In der jüngsten Ausgabe Nr. Im umfangreichen Gespräch diskutiert er die verschiedenste Facetten des Themas Cybersicherheit. Dabei geht er sowohl auf aktuelle Herausforderungen für KMU s als auch zukünftige Gefahren für eine digitale Gesellschaft ein.

Das gesamte Interview steht online zur Verfügung. Unternehmen im EU-Raum müssen im Umgang mit Personendaten zusätzliche Auflagen erfüllen.

Im Rahmen dieser Erweiterung stellt sich für Schweizer Unternehmen die Frage: Betrifft auch uns das DSGVO? Prüfen Sie unverbindlich auf unserem Webangebot , ob und inwiefern Sie sich mit dem Thema auseinandersetzen müssen.

Unter anderem in der Entwicklung eines Amazon Alexa Skills. Dank unserer Erfahrung im Bereich Künstliche Intelligenz kann Vulnerability Management und Threat Intelligence auf ein neues Level gebracht werden.

Nutzer sehen sich in der Lage, interaktiv Informationen zu Schwachstellen abzugfragen , wobei sie durch das KI-Modul beraten werden.

In Bezug auf Implementierung und Qualitätssicherung der KI-Fähigkeiten orientieren wir uns an der Interdisciplinary Artificial Intelligence Quotient Scale IAIQS.

Die Journalistin Athena Tsatsamba Welsch interviewte Marc Ruef zum Thema. Umfangreich diskutiert er die Hintergründe und Möglichkeiten der Blockchain-Technologie im Gesundheitsbereich.

Dabei zeichnet sich ab, dass eine Disruption und Revolution im Austausch von Patientendaten und der Vergabe von Medikamenten gegeben sein wird.

Das Magazin erscheint sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache. Weitere Informationen finden sich in unserem Fachartikel.

Das gilt nicht nur für das Weisse Haus: Auch hierzulande läuft das Sesselrücken auf Hochtouren. Regelmässige Reorganisationen, gepaart mit einem ausgeprägten Fachkräftemangel bieten Potenzial und Aufstiegschancen für jene, die sie nutzen können.

Mit einem unsichtbaren, aber hohen Preis: Die konstanten Wechsel, auch auf strategisch wichtigen CISO -Positionen, führen zu Sicherheitsdispositiven, die seit Jahren keinen stabilen Status Quo erreicht haben und deren wechselnde Verantwortliche selten über eine wahre Einarbeitungsperiode hinaus an Bord geblieben sind.

Es wäre wünschenswert, Opportunismus gegen etwas Konstanz einzutauschen. Im Beitrag von Pirmin Roos wurden aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten aufgezeigt.

Als Gast im Studio war Marc Ruef zugegen. Im Live-Interview verriet er dem Moderator Arthur Honegger, welche Konsequenzen eine totale Vernetzung haben wird.

Dabei ging er auf verschiedene Risiken, vor allem in Bezug auf die Zunahme der Komplexität und Abhängigkeit, ein. Im politischen Gerangel wird vor Angriffen russischer Hacker gewarnt.

Im Interview bespricht Marc Ruef, was an diesen Vorwürfen dran ist und wie man sich am besten gegen solche Zugriffe schützen kann. Das Absichern des eigenen Rechners mit einer aktualisierten Antiviren-Lösung und eingeschränkten Zugriffsrechten ist ebenso sinnvoll wie das regelmässige Einspielen der neuesten Updates.

Dazu äussert sich im Interview Stefan Friedli, der mit der anstehenden EU-Datenschutz-Grundverordnung DGSVO einige Schwierigkeiten für Unternehmen aufkommen sieht.

Die Zunahme der Leaks ist nur marginal, jedoch wird konsequenter darüber in den Tagesmedien berichtet. Wir unterstützen Sie gerne bei der Einarbeitung in die Anforderungen der neuen Gesetzgebung.

Unter betrifft-mich-dsgvo. Es kann kostenfrei online aktualisiert und auf allen gegenwärtigen Versionen von Amazon Alexa — zum Beispiel ebenfalls auf dem neuen Echo Show — genutzt werden.

Dadurch bleiben Sie unkompliziert auf dem neuesten Stand! Dabei werden die Resultate unserer aktuellsten Forschung aus den Bereichen Darknet , Exploits und Malware vorgestellt.

Die bei der Android-Version anfallenden Metadaten stehen im Zentrum der Kritik. Marc Ruef diskutiert im Interview mit dem Journalisten Stefan Wehrle, was Metadaten genau ausmachen und welche Formen des Missbrauchs mit diesen einhergehen kann.

Wir wünschen Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen. März findet im Zunfthaus zur Meisen in Zürich die Generalversammlung von Tecnoswiss , dem Verband des Maschinen- und Werkzeughandels , statt.

An diesem wird Marc Ruef einen exklusiven Einblick in die Strukturen des Darknet gewähren. Dabei stellt er die aktuellsten Resultate der Marktbeobachtungen seines Forschungsteams vor.

Einige Details zum Thema sowie Betrachtungen des Exploit-Markts haben wir in unseren Fachbeiträgen dokumentiert. In der rund 30 Minuten umfassenden Sendung Kulturradio RBB werden verschiedene Aspekte dessen durch die beiden Journalisten Gabi Schlag und Benno Wenz im Detail diskutiert.

Unter anderem äussert sich Marc Ruef ausführlich zu den wirtschaftlichen Aspekten, die mit dem Digitalen Untergrund einhergehen.

Weitere Informationen zum Thema finden sich im Buch von Stefan Mey , in dem Ruef ebenfalls zitiert wird. Details zu allgemeiner Marktstruktur und Exploit-Handel haben wir in unseren Fachbeiträgen dokumentiert.

Unter anderem findet sich darin ein Artikel von Marc Ruef zum Thema Smart Buildings und Smart Homes. Dabei wird sowohl auf die technischen Möglichkeiten als auch auf die mit ihnen einhergehenden Risiken eingegangen.

In der Hoffnung, dass sich auch dieses Mal für jeden etwas passendes an Lesestoff findet, wünschen wir Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen.

Der Quellcode von iBoot wurde unter anderem auf Reddit und später auf GitHub bereitgestellt. Im Gespräch mit dem Nachrichtenportal watson bespricht Marc Ruef mit dem Journalisten Daniel Schurter die Tragweite dieser Veröffentlichung.

Es ist damit zu rechnen, dass in absehbarer Zeit nachhaltige Jailbreaks und weitreichende Exploits veröffentlicht werden.

Dies dürfte ebenfalls Auswirkungen auf die Preisstruktur für iPhone-Exploits haben. Unter anderem bespricht auch Netzwoche den Fall.

In der Sendung 10vor10 wird Marc Ruef zum Sachverhalt befragt , der die Fragen aufwirft, warum ein externes Unternehmen uneingeschränkte Zugriffsrechte dieser Art benötigt und wieso das Herunterladen derartig vieler Datensätze keine frühzeitige Alarmierung ausgelöst hat.

Mehrere Hundert Besucher hören sich die zahlreichen Vorträge an oder besuchen die verschiedenen Workshops.

Juni im X-Tra in Zürich stattfinden wird. Wir freuen uns auf die spannenden Gespräche mit den Vortragenden und Teilnehmenden!

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen. Das sowohl in deutscher als auch englischer Sprache erschienene Buch zeigt eindeutig auf: Cybersecurity ist allgegenwärtig!

Das ursprünglich sehr techniklastige Thema wird zunehmend zu einem Eckpfeiler der technokratischen Gesellschaft. Wie nie zuvor durchdringen disruptive Themen, zum Beispiel Künstliche Intelligenz, Blockchain und das Darknet, unsere Zeit.

Neben klassischen Bereichen wie Datenschutz, Online Fraud, Malware und Logging setzt sich das Team ebenfalls mit zukünftigen Herausforderungen auseinander.

Dazu gehören beispielsweise der Exploit-Markt, Biometrie und Cyberversicherungen. Dementsprechend sind sie in verschiedenen wichtigen Projekten der Branche involviert.

Unter anderem werden quelloffene Software-Lösungen auf GitHub bereitgestellt. Das Projekt vulscan. Wir freuen uns über diesen Erfolg und gratulieren allen Teilnehmern des Projekts!

Wenn Sie diese Publikation zum ersten Mal erhalten: Herzlichen Willkommen Ganz unabhängig von all dem wünschen wir Ihnen frohe Festtage, einen guten Jahreswechsel und freuen uns, Sie auch im neuen Jahr wieder beraten zu dürfen.

Dezember zeigt Marc Ruef den Studierenden in Luzern anhand konkreter Beispiele, wie moderne Computerkriminalität funktioniert und wie dieser entgegnet werden kann.

Das Referat wird aktuelle Themen aus den Bereichen Darknet , Malware und Internet of Things beinhalten. Dabei wird von verschiedenen Seiten die absolute Sicherheit als Notwendigkeit hervorgehoben.

Stefan Friedli diskutiert in seinem Meinungsartikel die Möglichkeiten des E-Voting und wie konkret mit den Sicherheitsbedenken umgegangen werden soll.

In einer ersten Phase muss sich auf einen professionellen Umgang in der Prüfung und Validierung der Sicherheit des Systems geeinigt werden.

In den kommenden Monaten wird eine Reihe von Beiträgen veröffentlicht, die sich mit unterschiedlichen Fragestellungen auseinandersetzen.

Beispielsweise ob und wie die Intelligenz eines KI-Produkts systematisch gemessen werden kann und inwiefern diese Fähigkeiten mit dem vielschichtigen Konzept menschlicher Intelligenz vergleichbar ist.

Weitere Informationen finden sich in unserer offiziellen Ankündigung. Die scip AG bietet Beratungen bei der Entwicklung , Evaluation und Optimierung von Künstlicher Intelligenz an.

Dezember führt die Versicherung Generali im Hotel Renaissance in Zürich eine Preisverleihung für ihre Kundenberater durch.

An diesem Event wird Marc Ruef eine Keynote halten und auf die Probleme von Cybercrime und die Möglichkeiten von Cyberversicherungen eingehen.

Die Hintergründe zu Cyberversicherungen wird in unserem heute erschienenen Fachartikel ausgiebig diskutiert. Auch aus dem vorliegenden Summary hat es wiederum ein Artikel in die Printausgabe geschafft — ein kleiner Vorgeschmack also.

Bei der Lektüre der Novemberausgabe wünschen wir Ihnen in der Folge, wie immer, viel Vergnügen. November der Zeitung 20 Minuten diskutiert Stefan Friedli die Sicherheit von Apple FaceID.

Der unkomplizierte Sicherheitsgewinn ist der massgebliche Vorteil des jüngsten Ansatzes auf dem iPhone X. Das ungekürzte Interview steht online zur Verfügung und seine umfassende Einschätzung zum Thema findet sich in unserem Fachartikel.

November findet in Zürich die Messe Sicherheit statt, die sich traditionell mit Sicherheitsthemen im physischen Bereich beschäftigt. Am ersten Tag der Messe wird Marc Ruef die Keynote vor ausgewählten Journalisten halten.

In dieser wird er aufzeigen, wie durch das Ausnutzen von Schwachstellen in IoT-Geräten und Smart Homes möglich wird, in Gebäude einzubrechen und dadurch den virtuellen Einbruch mit dem physischen zu kombinieren.

Dabei wird an konkreten Beispielen erklärt, mit was für digitalen Sicherheitsthemen sich Bauherren, Architekten und Gebäudeinformatiker in Zukunft auseinandersetzen müssen.

Bei all den Rauschen im Blätterwald hoffen wir, dass wir Ihnen auch diesen Monat mit dem smSS ein wenig Abwechslung bieten können und wünschen Ihnen, wie jeden Monat, bei der Lektüre viel Vergnügen.

An diesem wird Marc Ruef die Keynote halten und sich zum Thema Cybercrime , vor allem im Kontext mit der zunehmenden Vernetzung der heutigen Zeit, äussern.

Unter anderem wird Marc Ruef ein Referat zum Thema Cybercrime und Darknet halten, wobei er aufzeigen wird, wie der moderne Online-Handel davon betroffen ist.

Der Event findet am Oktober in Bern statt. Brutto-Werbekontakte: 8. Komplettiert wird das Hospita- Sponsoring-Engagement lity-Angebot durch die VIP-Lounge BACKSTAGE VILLAGE.

Seither hat sich die BALOISE SESSION bei Künstlern und Agenten weltweit einen Namen gemacht und auch die ganz Grossen der Musikszene wie Elton John, Norah Jones, Rod Stewart, P!

Kommunikationskampagne mit TV-Spots, Radiotrailern, Inserate- und Plakatkampagne, Direct-Mailings, DVD, TVAusstrahlungen, Website, Newsletter, GrossbildleinwandPräsentationen vor Ort usw.

KONTAKT Beatrice Stirnimann CEO beatrice. Als Künstlerresidenz bietet CAT seit internationalen Nachwuchskünstlern die Möglichkeit, 1—3 Monate in Köln zu leben und ein künstlerisches Projekt umzusetzen.

Ein begleitendes Rahmenprogramm, eine Abschlusspräsentation und ein Katalog dokumentieren das Projekt. Die Reise- und Arbeitsstipendien werden an Künstler vergeben, die sich mit ihrer Arbeit gesellschaftlich engagieren, indem sie aktuelle Fragen und ortsspezifische Themen aufgreifen und prozessorientiert nach möglichen Lösungen suchen.

CAT fördert dabei solche Projekte, die das lokale Umfeld einbeziehen und aktiv den Dialog mit diversen Gemeinschaften aller Altersgruppen in Köln suchen.

Die Projekte selbst haben zum Ziel, die Bürgerinnen und Bürger zu eigenem konstruktiven Engagement aufzufordern, indem sie intelligente und kreative Mittel der Beteiligung bereitstellen.

Es gibt viele Themen zu denen auch im Bereich der Zeitgenössischen Kunst keine unmittelbaren Antworten zu finden sind. Doch gerade dann, wenn es schwierig ist miteinander zu sprechen, stellt die Kunst uns Möglichkeiten bereit, einander zu erreichen.

Kunst kann ein effektives Mittel zum Versuchs- und Irrtumsverfahren sein, dass es uns ermöglicht, eine neue Art der Bürgerschaft zu erproben und zu praktizieren.

In einer Zeit der globalen Themen und Konflikte kann Kunst als Form der Kommunikation dienen, als Grundlage einer globalen Gemeinschaft. Als offener Treffpunkt lädt CAT dazu ein, Kunst nicht als abstrakte Einrichtung sondern.

Die Dinner Parties werden abwechselnd von mehreren professionellen Köchen gestaltet, wobei diese sehr unterschiedliche Schwerpunkte setzen - ob vegan oder kölsch, stellen sie jedoch immer hochwertige Menüs zusammen.

Um einen geselligen Rahmen zu gewährleisten, sind die Dinner Parties nach Voranmeldung auf 12 Teilnehmer begrenzt. Zielgruppe Unser Programm richtet sich insbesondere an ein lokales und regionales Publikum im Alter von Jahren.

Dabei sprechen wir weltoffene, engagierte und kulturell interessierte Besucher an, machen die Teilhabe aber auch für ein kunstfernes Publikum attraktiv.

Das CATucation Programm richtet sich zudem an junge Erwachsene im Alter von 14—20 Jahren. CATucation Das CATucation Programm richtet sich speziell an junge Menschen in der Phase ihrer Berufsorientierung.

Das Potential, durch Kunst auf subtile Weise Perspektivwechsel zu durchlaufen wird hier bewusst eingesetzt. Schaffensraum zu bieten.

Als Partner fördern Sie unser Auch erlangen die Jugendlichen Zugang zu einer oftmals schwer zugänglichen Szene und werden unmittelbar einbezogen.

Neben der projektbegleitenden Workshops, die im zweiwöchentlichen Rhythmus bei CAT Cologne sowie im Rahmen der Unterrichtseinheiten in der Schule stattfinden, werden Gesprächsrunden mit den Künstlern und weiteren Projektpartnern organisiert.

Hierbei berichten die Künstler über ihren persönlichen Werdegang und Arbeitsalltag und die Schüler haben die Möglichkeit, sich über die beruflichen Möglichkeiten im Kunstmarkt zu informieren.

CAT Cologne spricht mit seinen Projekten die KölnerInnen ebenso wie die international Kultur- und Kunstschaffenden an und belebt das kulturelle Leben der Stadt mit stets neuen Impulsen.

Das Projekt findet in Kooperation mit dem City Leaks Urban Art Festival statt. DIGITAL Website: www. Jaime Ruiz Martinez Mexiko April—Juni Dem Projekt geht eine Recherche zu solchen lokalen Berufsfeldern vorher, die traditionell mit Köln verbunden sind, aber an Aktualität und Vitalität verloren haben.

Das Projekt ist als wachsende und interaktive Installation angelegt. Dabei ist zum einen die Selbstliebe zum Selbsterhalt und zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit gemeint.

Andererseits ist Liebe auch als dekoloniales Moment einzusetzen. Hier wird Mbongwa der Frage nachgehen inwiefern Liebe georafisch dargestellt werden und politisch und wirtschaftlich eingesetzt werden kann.

Zusammen mit Kooperationspartnern, Unternehmen und engagierten Bürgern setzt sich die Daetz-Stiftung für ein verständnisvolles Zusammenleben der Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen ein.

Interkulturelle Kompetenz steigert Erfolgschancen. Sie hilft, wertvolle Freundschaften mit Menschen — mit Kunden — aus anderen Ländern zu schaffen.

Die Jugend von heute ist unsere Gesellschaft von morgen. Wenn es uns gelingt, sie für die Gegebenheiten in den uns fremden Ländern zu interessieren, um dabei eine zunehmend aufgeschlossene Einstellung zu den internationalen Entwicklungen und Herausforderungen zu entwickeln, werden wir auf allen Gebieten eine vielversprechende und erfolgreiche Zukunft haben können.

Die Daetz-Stiftung ist auf der Suche nach Sponsoren und Spendern, die ihre Tätigkeiten unterstützen wollen, aber auch nach Partnern, die zusammen mit ihr die begonnenen Konzepte und Programme weiterentwickeln und die weltweit einzigartige Dauerausstellung betreiben oder vielleicht auch übernehmen möchten.

Sehr herzlich laden wir Sie zu einem persönlichen Gedankenaustausch ein. Privatpersonen, Zustifter, Unternehmen oder fachlich orientierte Institutionen können als Partner, als Mitinhaber der Stiftung, die verschiedenartigen, in den letzten 15 Jahren entwickelten, erfolgreich durchgeführten Programme weiterentwickeln, zur Anwendung bringen oder auch übernehmen.

Premiumpartnern werden speziell auf ihre Belange zugeschnittene Informations- u. Bildungskonzepte geboten, insbesondere auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation.

Sie werden auf allen Veröffentlichungen der Stiftung gebührend vermerkt. Zustifter, Sponsoren und Spender können an allen Bildungs-, Ausstellungs- u.

Eventveranstaltungen der Stiftung teilnehmen und sich hierbei auch gebührend einbringen. Im Jahr gründete das Ehepaar Peter und Marlene Daetz die Daetz-Stiftung mit dem völkerverbindenden Stiftungszweck, die verschiedenartigen Denkweisen, Traditionen und Glaubensformen der Menschen aus fünf Kontinenten über unterschiedliche Formate zu vermitteln und zwar über: 1.

Für die weltweit einzigartige Präsentation wurde der Stiftung der Deutsche Stifterpreis zuerkannt. Mit Begeisterung wurde sie in den letzten 15 Jahren von rund Bildungsformate Über landesbezogene Unterrichtsmodule zu Indien, der Türkei, China, Russland, Polen, Tschechien und zum Kontinent Afrika werden die Module jeweils für eine Woche pro Land von Lehrkräften in Gymnasien und Realschulen vermittelt.

Die umfangreichen Lehrinhalte und die Unterrichtsmaterialien wurden von der Daetz-Stiftung zusammen mit den jeweiligen Botschaften erstellt und den Schulen zur Verfügung gestellt.

Diese Formate wurden seit von rund Über die Vermittlung von interkulturellem Wissen in Berufsakademien und Hochschu- D I G I T A L len im Rahmen von Bachelor-Studiengängen und von einem Aufbaustudiengang für Inte- www.

Die hierfür erforderlichen Dozen- www. Die Daetz-Stiftung erhielt KONTAKT auch den Auftrag, die erforderlichen Dozenten auf ihre Aufgaben zur praxisbezogenen Daetz-Stiftung Schlossallee 2 Vermittlung der interkulturellen Gegebenheiten vorzubereiten.

Über individuelle Programme zur erfolgreichen Integration von Zuwanderern mit ihren zum Teil sehr lernwilligen und intelligenten Kindern.

Über Bildungsveranstaltungen für die sächsische Polizei, für die Bediensteten in Ausländerämtern, für die Agenturen für Arbeit etc.

Interkulturell gestaltete Events Über die Erzählungen von Märchen, Mythen und Legenden z. Um im Berufsleben erfolgreich zu sein, ist es zunehmend erforderlich, zusätzlich zu Fachkenntnissen das Wissen zu besitzen, dies mit ausländischen Kunden, Lieferanten, Partnern, Kollegen und dem Umfeld in verständlicher Form kommunizieren zu können.

Verleihung des Deutschen Stifterpreises durch den seinerzeitigen Bundeskanzler Gerhard Schröder am Mai in der Basilika zu Trier — die Laudatio dazu hielt Prof.

Kurt Biedenkopf. Stifterehepaar mit Gerhard Schröder, Prof. Biedenkopf und dem seinerzeitigen Vorsitzenden des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Dr.

Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg Prof. Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Prof. Deutsches Nationaltheater u.

Diplomatisches Magazin Dr. Dornburger Schlössernacht Dr. Deutsches Architekturmuseum DAM Dipl. Deutscher Museumsbund e. Förderverein Berliner Schloss e.

Fontanestadt Neuruppin Mario Zetzsche fontane. Fonds Darstellende Künste e. Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz www. Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz wurde in Landau gegründet und ist seit ein Landesbetrieb des Landes Rheinland-Pfalz.

Regional und international ist sie dadurch musikalische Botschafterin des Landes Rheinland-Pfalz. Bereits in ihrer Gründungsphase machte die Staatsphilharmonie mit Dirigenten wie Richard Strauss und Hermann Abendroth überregional auf sich aufmerksam.

Insbesondere Chefdirigenten wie Christoph Eschenbach und Leif Segerstam — heute Ehrendirigent des Orchesters — verhalfen dem Orchester auch zu internationaler Beachtung.

Seit Sommer trägt Karl-Heinz Steffens die künstlerische Verantwortung als Generalmusikdirektor. Unter seiner Initiative und Leitung entstanden u.

Auch das ambitionierte Metropolregion Sommer-Musikfest MODERN TIMES zum Spielzeitbeginn mit Schwerpunkt auf Musik des Die etablierten Projekte führen alljährlich Musikfreunde aus der Region und gefeierte Künstler internationalen Ranges an unterschiedlichen Spielstätten zusammen.

In einem mehrjähri-. Zentrale Aktivitäten in der Metropolregion Rhein-Neckar sind neue Konzertformate und Serien wie KLASSIK IM CAPITOL, dem renommierten Eventhaus in Mannheim.

Mit dieser musikalischen Vielfalt erreicht die Staatsphilharmonie neue Interessengruppen und begeistert diese für die Musik.

Sinfoniekonzert-Puristen, Bevölkerung erlebbar zu machen. Als Landesorchester sind die 87 Musikerinnen und Musiker der Staatsphilharmonie beson- Die Sponsoringpakete werden individuell zusammengestellt.

Weitere Reihen fin- Facebook: Staatsphilharmonie den in der Landeshauptstadt Mainz, im Rosengarten Mannheim, im Konzerthaus Karlsruhe Twitter: StaatsphilRLP Youtube: Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz sowie in der Stadthalle Heidelberg statt.

Darüber hinaus ist das Orchester im Rahmen zahlreicher Gastspiele im internationalen Musikleben präsent. Neben den symphonischen Konzerten ist die Staatsphilharmonie auch in der Musikvermittlung tätig.

September — 1. Juni — 1. Irene Ernst Bisherige und aktuelle Sponsoren, Förderer und Medienpartner: Audi und Daimler sind aktuell feste Anzeigenpartner über das ganze Jahr, zudem schalten auch BMW und Jaguar Land Rover mehrmals.

Wir suchen aufgrund unserer exklusiven Target Group vor allem nach Partnern im Luxusbereich wie Hotels, Kliniken, Immobilien, hochwertige Automobile oder Uhren und Schmuck.

Die Herausgeberin des Diplomatischen Magazins Dr. Irene Ernst r. Die Laudatio hielt Michael Roth l.

Das Diplomatische Magazin berichtet seit fast 60 Jahren über und für das konsularische Corps in Deutschland als einziges monatlich erscheinendes Magazin und erscheint zweisprachig in Englisch und Deutsch.

Mit einer Auflage von Neben dem Botschaftertitelinterview, den Beiträgen zum Thema Wirtschaft, Internationale Beziehungen, Wissenschaft und Lifestyle stehen Eventberichterstattungen im Mittelpunkt der Ausgaben.

Sponsoringpakete Für Advertorials, Specials und Beilagen sowie andere Formen der Kommunikation erhalten Sie von uns ein individuelles, auf Ihre Bedürfnisse hin zugeschnittenes Angebot.

Darüber hinaus gibt es folgende Sonderveröffentlichungen: Länderspecial In 8- bis seitigen Länderspecials stellen wir in enger Absprache mit Ihnen ein- oder zweisprachige redaktionelle Beiträge und Interviews über die Wirtschaft, die Kultur und den Tourismus Ihres Landes zusammen.

Das Special kann bis 10 Seiten direkt in eine Ausgabe des Diplomatischen Magazins integriert werden, über 10 Seiten wird eine herausnehmbare Beilage den einzelnen Exemplaren beigelegt.

Twitter: DiploMagazin Diplomatic Magazine KONTAKT Konsuln-Special Neben den Botschaftern bieten wir auch den General- und Honorarkonsuln in Deutschland eine Plattform für den Netzwerkaufbau.

In redaktionell gestalteten Interviews und Portraits stellen wir die Wirkungsstätten und Tätigkeiten einzelner Konsuln vor.

Das Special ist im Heft integriert. Bildungsspecial Seit vielen Jahren bietet die Bildungsbeilage des Diplomatischen Magazins einen exklusiven Überblick über Bildungseinrichtungen mit qualitativ hochwertigen Ausbildungsangeboten.

In dem im März und Juni erscheinenden Bildungsspecial stellen Schulen, Internate und Hochschulen aus ganz Deutschland in Anzeigen und Advertorials sich, ihre spannenden Projekte, Unterrichtsformen und Studiengänge vor.

In einer Gesamtübersicht sind die Einrichtungen mit einem Kurzprofil aufgelistet. Dresdner Sinfoniker — Panzerkreuzer Potemkin www. Die Dresdner Sinfoniker gehören zu den führenden Sinfonieorchestern für zeitgenössische Musik.

Doch beschränkt sich die Qualität der Musiker nicht auf musikalische Exzellenz allein. Die Dresdner Sinfoniker sind ein Laboratorium für Multimediaprojekte, die Töne sichtbar und Farben hörbar machen.

Ihre Aufnahmesituationen sind Ausnahmesituationen: Statt im Orchestergraben sitzt das Orchester auf Balkonen eines riesigen Plattenbaus Hochhaussinfonie, ; der Dirigent steht nicht vor seinen Musikern, er wird zugeschaltet wie ein Hologramm aus dem Jenseits Erstes Ferndirigat der Welt, Sie haben die künstlerische Kraft, das Publikum aufsehen und aufhorchen zu lassen.

Das Panzerkreuzer Potemkin Projekt Eine Treppe ist da, eine riesige Freitreppe, oben reicht sie in den Himmel, unten ins schwarze Meer. Eine Phalanx von Kosakenstiefeln marschiert herab, Gewehr unterm Arm, unausweichlich, bedrohlich.

Menschen stürzen die Treppe hinab, und dann jener Kinderwagen, quälend langsam aus der Hand der sterbenden Mutter gerutscht, dann immer schneller bis der Wagen kippt, und dann Schnitt: Es ist diese expressive Montagetechnik, mit der Sergej Eisenstein in seinem unsterblichen Film Panzerkreuzer Potemkin das Wahrzeichen von Odessa zur wahrscheinlich berühmtesten Treppe der Welt gemacht hat und zugleich zum Inbegriff für die Sehnsucht nach Freiheit und Brüderlichkeit.

Eisenstein wollte, dass sich jede Generation auf diese schreiend-stummen Bilder ihren eigenen Soundtrack schaffe.

Für unsere Generation haben das die Pet Shop Boys getan, die in ihrem Welthit Go West Elemente der sowjetischen Nationalhymne verarbeitet haben und im Video ebenfalls Männer in Uniform auf einer schier endlosen Treppe marschieren lassen — aber himmelwärts, in die Arme der amerikanischen Freiheitsstatue!

Gemeinsam mit den Dresdner Sinfonikern, einem der europaweit führenden Orchester der Neuen Musik, für ihre sparten- und grenzüberschreitenden Projekte u.

Die Pet Shop Boys marschieren die Potemkinsche Treppe hinunter. Sie in eine Showtreppe verwandelnd, die ganze Szene von deutschen, ukrainischen und russischen Musikerinnen und Musikern mit einem grandiosen Klangteppich untermalt.

Wenn der Kinderwagen heute wieder die Treppenstufen hinabrollt: Kann das Kind da nicht vielleicht aufgefangen werden? Juni WUT, Konzeptperformance Frauenkirche Dresden Auch die Künstlerinnen und Künstler des Festivals kommen aus der ganzen Welt Besucher pro Ausgabe: Neben der Musik ist das gastronomische Angebot ein sehr wichtiger Aspekt.

Auch hier greifen die East Side Music Days einen Trend auf: Street Food! Internationale Spezialitäten, die von individuellen Anbietern gekocht und mit Liebe und Fantasie präsentiert werden, passen perfekt zu italienischem Pop, Songwritern aus Südafrika oder Chören aus Neukölln.

Über die zwei Tage des Festivals hinaus reichen der Wunsch und die Aktivitäten der Ver- Z I E L G R U P P E N anstalter zur nachhaltigen Förderung der Musikerinnen und Musiker.

Berliner Musik-, Event- und Food-Fans, die neuen und Sponsoren des Festivals für die musikalischen Newcomer stark gemacht und hier- Sounds und Trends aufgeschlossen sind.

Durch den kostenlosen Zugang wird ein breites Publikum angeüber ihr soziales Engagement bewiesen haben.

Dazu zählen unter anderem: sprochen, in der Programmgestaltung liegt ein Fokus auf Musikfans zwischen 20 und 45 sowie auf jungen Familien Artist Support Für ihren Auftritt bei den East Side Music Days werden die Musiker auch entsprechend 2.

Touristen aus aller Welt, die im Rahmen ihres Berlin belohnt. Als zusätzlichen Anreiz stellen die Partner des Festivals, wie z. Dies Side Touristen flanieren reicht von finanzieller Unterstützung bis hin zu Studiozeiten, Übungsräumen oder Vertriebsmöglichkeiten.

DATEN UND FAKTEN. Networking-Möglichkeiten Die Profis der Musikbranche sowie die Medienvertreter und Sponsoren werden zu einem BBQ am Rande der Mainstage eingeladen.

Am Samstagabend findet die After Show Party im FluxBau statt, dem Club des Radiosenders FluxFM. Innenfläche: 1. Über 35 der besten Tänzer der Welt, 20 Jahre Erfahrung, 2 zeitgleiche Tourneen und über 2.

Ob in der Neuen Nationalgalerie in Berlin, im Burgtheater in Wien, in der Orchard Hall in Tokio oder im Teatro della Pergola in Florenz — die vierfachen Breakdance-Weltmeister Flying Steps sind mit ihren Shows durch über 35 Länder getourt.

Den Grundstein dafür legte die erste abendfüllende Show der Flying Steps. Mit Red Bull Flying Bach revolutionierten sie Breakdance, denn sie waren die Ersten, die klassische Musik mit Breakdance verbanden und zeigten wie kunstvoll dieser Tanzstil sein kann.

Die Show wurde nicht nur mit dem ECHO Klassik Sonderpreis ausgezeichnet, sondern sprengte auch die Grenzen zwischen Hoch- und Jugendkultur.

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